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Apitherapie als soziale Medizinoder was bedeutet wesensgemäße Bienenhaltung als Grundlage für die Apitherapie?

Michael Thiele
T+T CONSULT - Training/Academy

Die neue CD zur Apitherapie (1), herausgegeben von Prof.dr. Theodore Cherbuliez, President der APIMONDIA Standing Commission of Apitherapy, zusammen mit seinem internationalen Team, enthält eine umfangreiche Materialsammlung zu Grundlagen, Detailwissen, Praktiken zur Apitherapie. Jeder an der Apitherapie Interessierte kann sich hier Informationen besorgen. Eine große Menge Wissen ist zusammengetragen worden, fast so groß, daß man den Überblick verliert; den Überblick zum Beispiel in Bezug auf die ursprünglichen Krankheitsursachen oder methoden der wesensgemäßen Bienenhaltung.

Daher soll ergänzend ein kurzer Abriß gegeben werden von den Inhalten, die in unseren Kursen zur wesensgemäßen Bienenhaltung sowie zur Medizin nach Paracelsus und Rudolf Steiner in aller Ausführlichkeit zu finden sind. 

Ein wichtiges Thema ist, wie kann gerade eine wesensgemäße Bienenzucht und deren Erzeugnisse gegen Erkrankungen der heutigen Zeit die besten Heilmittel bereithalten? In den Kursen wird erläutert warum gerade die moderne Bienenzucht mit schwarmfreien Völkern, einseitiger Leistungszucht, künstlicher Besamung usw. zu einer Entseelung des Bienenwesens führt. Dies wirkt sich zwangsläufig auch auf die Qualität der Bienenerzeugnisse aus und somit auch auf die für die Apitherapie benötigten Produkte. Obwohl in der heutigen "Bio-Szene" Rückstandsfreiheit gerne auf die Fahnen geschrieben wird, bedeutet das nicht, daß damit auch gleichzeitig eine gute Qualität der Produkte einher geht (2). Diese hängt von ganz anderen Faktoren ab (3/4). 

Also warum hat die Gesundheit der Biene nachgelassen und was schwächt sie weiterhin? Hat das eine Auswirkung auf die Produkte für die Apitherapie?

Um einer Schwächung der Honigbiene weltweit vorzubeugen, gilt es ein tieferes Verständnis ihrer Natur zu erlangen. Wie komme ich hier weiter? Indem ich mich nach der EG-Öko-Verordnung oder herkömmlichen Bio-Verbänden zertifizieren lasse? Das wird wenig nutzen (5). Empfehlenswert ist die Teilnahme an speziellen Trainingsprogrammen. In Deutschland gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Kurse zur Demeter-Bienenhaltung bei Herrn Radetzki an der Fischermühle zu belegen - Imkern in Bienenkästen, die vor allem in Süddeutschland üblich sind; Oxalsäurebehandlung der Bienenvölker (6/7) - . Sowohl praktische als auch Internet Kurse zur wesensgemäßen Bienenhaltung werden vom T+T Consult Trainingszentrum angeboten (www.thiele-und-thiele-consult.de). 

Kennen wir eine besser geordnete Verfassung, wo die Ämter in so großer Verschiedenheit der Pflichten und Verwaltungen besser verteilt und besser beobachtet würden als in dem Reiche der Bienen? Diese Einteilung der Verrichtungen in so großer Zweckmäßigkeit, können wir uns solche ohne Plan, ohne die verständige Einrichtung und Klugheit der Ordnung des Ganzen vorstellen? Daher sagten die Alten, die Biene habe ein Fünkchen göttlicher Vernunft und hätte einen Strahl vom Himmel in ihre Seele empfangen.

Entsprechend galt Die Biene in älteren Zeiten als heiliges Tier und die Menschen haben Ehrfurcht dem ganzen Bienenwesen entgegengebracht. Dionysos lehrte einst die Natur zu zähmen um das Verhältnis Mensch und Natur zu harmonisieren. Auf die Bienenzucht angewendet, bedeutet das zum Beispiel, die Bienen vor der Witterung zu schützen, eine Bienenwohnung einzurichten, die es für beide, Mensch und Biene bequemer macht. So kann der Mensch hilfreich eingreifen. Die modernen Leistungs- und Ausbeutungsprinzipien, die künstliche Königinnenzucht und künstliche Besamung, die Gentechnik verschlechtern die Dinge und der im Bienenwesen seit Jahrtausenden wirkende weisheitsvolle Geist muß sich zurückziehen.

Dies ist heutzutage alles kaum noch bekannt, weshalb sich viele fragen, warum soll man die Biene nicht komplett ausbeuten, das Imkereiwesen als Honigindustrie betrachten, wie dies in den USA und Canada vielfach geschieht? Warum soll man keine Kunststoffwaben verwenden oder die Königin nicht künstlich besamen? Warum soll man das Bienenvolk vor der Honigernte nicht abtöten oder keine gentechnisch veränderten Bienen oder Pflanzen verwenden? Ist die Biene nicht ein kleines Insekt ohne jeden Verstand, das dem 'intelligenten' Menschen als Rohstoff zur freien Verfügung steht?

Oft ist man in der Apitherapie nicht konsequent. Einerseits vertritt man mit der Apitherapie eine Art Naturheilverfahren, andererseits bezieht man die Apitherapie-Produkte aus herkömmlichen Imkereien; zum Teil hält man lieber an reduktionistischen Sichtweisen (8/9) fest um der herkömmlichen Medizin nachzueifern. Die meisten Veröffentlichungen kennzeichnen sich durch eine große Datensammlung - die Apitherapie-CD und andere Veröffentlichungen eingeschlossen (10). Man bewegt sich vielfach in einem Chaos der Begriffe; alles ist zusammengeworfen. Aber gerade dadurch, daß der große Zusammenhang fehlt und es so zusammengeworfen wird, erhalten die Dinge einen reduktionistisch-materialistischen Anstrich. 

Nun müssen wir etwas weiter ausholen. Was beschreibt denn eigentlich die griechische Mythologie? Beschreibt sie nicht die Entwicklung der Menschheit zur Freiheit und Selbständigkeit? Und stehen die Seelen- und Ich-Kräfte nicht im Mittelpunkt?

Und worin bestehen denn im Grunde die meisten Krankheiten? Doch darin, daß das Seelische nicht richtig an seinen Organen arbeitet. Das Resultat sind Deformationen an den Organen, am gesamten physischen Leib, was sich dann äußert in Krankheiten wie Arthrose, Gicht, Rheumatismus, Arteriosklerose, Polyarthritis/Herzkrankheiten, Entzündungen, Geschwulstbildungen (Krebs), Diabetes, Migräne, Morbus Basedow, Nervenkrankheiten usw. aber auch in Krankheiten wie Hysterie, Neurastenie (Nervenschwäche) und sogenannten Geisteskrankheiten (die übrigens keine Erkrankung des Geistes darstellen, sondern der physischen Organe, so daß der Geist den Körper nicht richtig ergreifen kann).

Viele Krankheiten werden schon in der frühesten Kindheit veranlagt. Gerade die heutige Erziehung, Pädagogik und das Schulwesen legen den Grundstein für diverse Krankheiten. Zum Beispiel wenn das Kind in der Schule zuviel auswendig lernen muß, führt dies zu Gehirnverhärtungen; das ganze Leben hindurch wird das Gehirn nicht richtig arbeiten, weil es zu hart ist. Auch läßt sich ein Zusammenhang feststellen zwischen falschen Unterrichtsmethoden und einer später auftretenden Zuckerkrankheit. Man muß so erziehen, daß die Kinder nicht greisenhaft werden schon von frühester Kindheit an. Also man muß sie in der Schule mit solchen Dingen anfangen lassen, die ihnen naheliegen, für die sie Interesse haben. Interesse besteht für lebendige Bildhaftigkeit nicht jedoch für das Intellektuelle. Wird Letzteres übertrieben, kommt der Atmungsprozeß in Unordnung. "Es verdichtet sich der Atmungsvorgang, und das Kind hat ein unterbewußtes Albdrücken, wenn der Intellektualismus zwischen dem siebenten und vierzehnten Jahre zu stark an es herangebracht wird. Es kommt ein innerlich, ich möchte sagen, intimes Albdrücken zustande, das der Organisation bleibt und das in einem späteren Alter zu asthmatischen Zuständen oder allerlei Krankheiten treibt, welch zusammenhängen mit einem nicht flotten Atmungsprozeß" (GA 308). Nicht nur das Intellektualistische auch das vom Erzieher ausgehende übertriebene Willenhafte wirkt sich ungünstig auf die Kinder aus: man kann sagen dann "spießt" sich das Kind an den Willensimpulsen des Erziehers. So wie man die Ausatmung verdichtet durch das Extrem des Intellektualistischen, so verdünnt man die Kräfte, welche den Stoffwechsel besorgen sollen durch ein einseitiges Befehlen. Es entwickeln sich im Kinde die Schwächen der Verdauungsorgane, die dann im späteren Alter zum Vorschein kommen (ebd.). 

Das Idealbild der Antike war der Mensch, gesund an Körper, Seele und Geist. Dies, so wußte man auch, war nur durch ein gutes Heilmittel zu erreichen: die sachgemäße Erziehung unter Verwendung von Milch und Honig. Man wußte, wenn zum Beispiel keine Rücksicht darauf genommen wird, den Menschen bis zum Zahnwechsel durch Nachahmung zu erziehen, vom Zahnwechsel an dagegen so zu unterrichten, daß die Autorität eine große Rolle spielt, so können frühzeitig die Organe, die für einen späteren Zeitraum in Reserve bleiben sollen, beansprucht werden. 

Früher gab es eben eine "soziale Medizin" , die konnte sich jeder leisten; sie umschreibt weitgehend das, was heute in der Apitherapie gelehrt wird - solange sie nicht in die Bahnen der herkömmlichen Medizin gerät (11). Diese Medizin konnte auch schon vorbeugend sozusagen in der Verlobungszeit eingenommen werden, wie Rudolf Steiner ganz treffend bemerkt:

"So zum Beispiel würde ich es, wenn man mehr einwirken könnte auf die ganze, ich möchte sagen, soziale Medizin, außerordentlich günstig finden, wenn Menschen gerade in der Verlobungszeit, also schon vorbauend, Honig essen würden. Denn sie würden keine rachitischen Kinder bekommen, weil im Honig diese Kraft liegt, wenn er weiter durch den Menschen verbreitet wird, auf die Fortpflanzungskraft zu wirken, nämlich den Kindern ordentliche Formen zu geben. Auf den Knochenbau des Kindes hinüber wirkt der Honiggenuß der Eltern, namentlich der Mutter ... Und dann ist insbesondere für Leute, die älter werden, der Honig ein außerordentlich gesundes Nahrungsmittel, weil er eigentlich unserem Körper Festigkeit gibt, richtig Festigkeit gibt. Wenn man daher auch bei rachitischen Kindern diese Regel befolgen würde ... , gerade dem rachitischen Kinde, wenn es so neun, zehn Monate alt geworden ist, Honig geben würde und es dann diese Honigdiät machen lassen würde bis zum dritten, vierten Jahre, dann würde die Rachitis, die englische Krankheit, nicht so schlimm sein können, als sie ist, weil die Rachitis darin besteht, daß der Körper zu weich bleibt, in sich zusammensinkt. Aber der Honig enthält in sich die Kraft, dem Menschen Gestalt zu geben, Festigkeit zu geben. ... So daß man sagen kann: Eigentlich müßte der Honig-, der Bienenzucht, noch viel, viel mehr Aufmerksamkeit zugewendet werden, als ihr zugewendet wird." 

Milch, Honig und eine sachgemäße Erziehung waren die besten Heilmittel der dionysischen Kultur. All die Kunstgriffe, die in unserer heutigen Kultur zum Teil völlig verloren gegangen sind, waren damals so selbstverständlich, daß man es nicht für nötig hielt, diese Dinge aufzuschreiben. Man wußte einfach, in dem Augenblick, wo Honig gegessen wird, "fördert er gerade den richtigen Zusammenhang zwischen dem Luftförmigen und dem Flüssigen des Menschen. Und es ist nichts besser für den Menschen, als seinen Speisen im richtigen Maße Honig zuzusetzen. Die Bienen sorgen eigentlich wunderbar dafür, das der Mensch durch sein Seelisches an seinen Organen arbeiten lernt. Der Bienenstock gibt dem Menschen durch den Honig wiederum dasjenige zurück, was er braucht an Arbeitsamkeit seiner Seele in seinem Leibe. ... Daher ist die Bienenzucht etwas, was eigentlich die Kultur ungeheuer fördert, weil es den Menschen stark macht. ... Wer einen Bienenstock sieht, sollte sich fast in einer gehobenen Stimmung sagen: Auf dem Umwege durch den Bienenstock zieht das ganze Weltall herein in den Menschen und macht tüchtige Menschen" (12).

Zum Schluß noch eine Anmerkung zum Bienengift: Wie wir gesehen hatten, gibt es eine Methode, die mit großer Sicherheit dazu führt, daß die Ich-Organisation geschwächt wird; und das ist die heute immer noch propagierte Methode, die sogenannten kognitiven Fähigkeiten oder intellektuellen Fähigkeiten der Kleinkinder, vor und nach der Einschulung forciert zu fördern, also möglichst früh das Lesen, Schreiben und Rechnen zu lehren. Es entstehen Stoffwechselkrankheiten, die aus einer Schwäche der Ich-Organisation herrühren. Bei Krankheiten wie Rheumatismus oder Gicht greift das individuelle Geistwesen, unser Ich, zuwenig in den Stoffwechsel ein. Der Stoffwechsel ist zuwenig durchwärmt und durchfeuert. Das Bienengift verstärkt alles, was zur Ich-Organisation gehört. Dadurch werden entzündliche Nervenprozesse (Neuritiden, Neuralgien) geheilt, und es wird auch günstig auf Krankheiten des rheumatischen Formenkreises eingewirkt. Was kann also passieren, wenn die Ich-Organisation zu schwach ist?

"Nehmen Sie nun aber an: Es hat jemand Rheumatismus oder selbst Gicht oder auch andere Ablagerungen im Körper. Da ist es so, daß man versuchen muß, die Ich-Organisation zu verstärken. Denn warum hat man Rheumatismus oder Gicht? Weil die Ich-Organisation zu schwach ist. Sie bringt das Blut nicht in die richtige Bewegung. Sie muß angeeifert werde. Wenn das Blut nicht in der richtigen Bewegung ist, zu langsam zum Beispiel fließt für den betreffenden Organismus, dann lagern sich überall kleine Kristalle ab, und die gehen dann in die Umgebung der Blutadern hinein. Diese kleinen Kristalle bestehen aus Harnsäure. Die füllen den ganzen Körper aus. ... Gebe ich jetzt dem Menschen die richtige Dosis von Bienen- oder Wespengift, wird seine Ich-Organisation verstärkt. Nur darf man nicht zuviel geben, sonst kann die Ich-Organisation sich nicht behaupten. Wenn man aber just so viel gibt, daß die Ich-Organisation verstärkt wird, kann man mit Bienengift oder Wespengift ein sehr gutes Heilmittel erzeugen. ..
Aber nehmen wir jetzt folgenden Fall:. Der Rheumatismus kann ja auch in der folgenden Weise eintreten: Ein Mensch arbeitet nicht viel, ißt aber sehr viel. Da wird er meistens auch ein recht gesundes Herz haben... Das Herz ist nun ein außerordentlich widerstandsfähiges Organ und läßt sich eigentlich erst im Lauf von Jahren, wenn es nicht durch Vererbung oder von Jugend auf verdorben ist, von innen aus verderben. Aber solch ein Mensch, der außerordentlich viel ißt, der trinkt dann auch zum Essen viel Alkohol. Dadurch wird seine Ich-Organisation angeregt, die Blutzirkulation sehr heftig. Da kann das Herz mit seinen Stößen gar nicht mehr nachkommen. Es lagert sich Gift, Harnsäure und so weiter überall ab. Da ist unter Umständen sein Herz noch lange recht stark, und überall sitzt schon Gicht und Rheumatismus. Da kann unter Umständen ein Bienenstich sogar außerordentlich gute Dienste leisten bei einem solchen Menschen" (13).

Ich habe die Bedeutung der natürlichen Bienenhaltung für die Apitherapie immer wieder betont (14/15), dennoch gibt es noch einen gravierenden Unterschied zwischen der ökologischen und der wesensgemäßen Bienenhaltung. Wie an verschiedenen Orten beschrieben (16), kann eine herkömmlich "ökologische" Bienenhaltung weder die vom T+T Consult certification system geforderte hohe Produktqualität gewährleisten noch fördert sie eine für das Wesen der Bienen angemessene Art der Bienenhaltung. 

Da es nach Goethe bekanntlich nicht genug ist, zu wissen, man müsse auch anwenden; und es auch nicht ausreicht, zu wollen, man müsse auch tun, so soll der praktische Teil nicht ausgeklammert werden: Eine beispielsweise vom T+T Consult certification system zertifizierte wesensgemäße Bienenhaltung kann die Bienen-Produkte in einer Qualität erzeugen, die sich auch monetär bewerten läßt. Wer sein wertvolles Bienenwachs statt für 25 Euro/kg für 6 Euro/kg zum Markte trägt ist selber schuld; das gleiche gilt für Honig und andere Bienenerzeugnisse. 

Anmerkungen und weitere Literatur

1. CHERBULIEZ, T et al. 2002: Apitherapie-CD. 
2. THIELE,M., 2002: Briefe zur wesensgemäßen Bienenhaltung Teil II - III. Bad Sooden, Germany.
3. THIELE UND THIELE CONSULT, 1999-2002: Internet Kurs # 01. Wesensgemäße Bienenhaltung I. Bad Sooden, Germany.
4. THIELE UND THIELE CONSULT, 1999-2002: Internet Kurs # 03. Wesensgemäße Bienenhaltung III. Zertifizierung, Richtlinien, Qualität der Produkte. Bad Sooden, Germany.
5. THIELE,M., 2002: Natur und Kunst. Bad Sooden, Germany
6. KOCH, K.-R., 2001: Varroa spezial. Verdampfung der Oxalsäure. Imkerei Technik Magazin 2/2001: 17-21. Oppenau/Schwarzwald, Germany.
7. GUTH, J., 2001: Verdampfung der Oxalsäure zur Varroabehandlung. Erfahrungen im Feldversuch der Fischermühle im Winter 2000-2001. Imkerei Technik Magazin 2/2001: 22-23. Oppenau/Schwarzwald, Germany.
8. THIELE UND THIELE CONSULT, 1999-2002: Internet Kurs # 04. Praktisches Denken in der Bienenhaltung. Bad Sooden, Germany.
9. Training für Wissenschaftler, Ärzte und Imker: THIELE UND THIELE CONSULT, 1999-2002: Internet Kurs # 07. Training im Praktischen Denken. Bad Sooden, Germany.
10. GENTRY, C. 1982/2001: Smal scale beekeeping. Published 2001 by Apiservices. See also CD "all about bees"
11. Mehr über Soziale Medizin und die entsprechende Apitherapie nach Grundsätzen von Paracelsus und Steiner siehe: THIELE UND THIELE CONSULT, 1999-2002: Internet Kurs # 06 und #09. Bad Sooden, Germany.
12. Ibid.
13. THIELE,M., 1999: The decline of honeybees and other pollinators. Beginning of the end, or new opportunity with organic beekeeping? Apiacta XXXIV, 65 - 68. Edited by the International Federation of Beekeepers' Associations "APIMONDIA".
14. THIELE, M., 1999: Natürliche Bienenhaltung und ihre Bedeutung für die Apitherapie. Deutsche Apitherapie Zeitung 3/1999. Passau, Germany.
15. Siehe Anmerk. 2-5.

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